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Ab 01.01.2010 Vertrieb in Süddeutschland nur über die RKW Süd
Schnelle Lieferung, gute Beratung und optimale Betreuung sind garantiert.
 
Der Familienbetrieb Johann Wimmer befindet sich wohl an einem der schönsten Plätze Deutschlands: hoch auf einem Hügel liegt der neue Boxen-Laufstall mit einem atemberaubenden Blick über den Chiemsee
 
Angebot genutzt und gewonnen
Unter dem Motto „11+1“ hat die RKW SÜD zusammen mit Crystalyx Products GmbH eine ganz besondere Aktion für die Kunden angeboten: Beim Kauf von zwölf sortenreinen 80-kg-Crystalyx-Kübeln mussten nur elf bezahlt werden – den zwölften gab es gratis dazu.
 
So schützen Sie Ihr Futter vor Verderb.
Eine Grundvoraussetzung für eine rationelle Produktion tierischer Erzeugnisse ist u.a. die Verwendung qualitativ hochwertigen Futters, das frei von Verunreinigungen, Schädlings- und Pilzbefall ist. Mangelnde Futterhygiene führt zu Qualitätsverlusten des Futters und damit zu minderer Schmackhaftigkeit, Nährstoffverlusten, einem gesteigerten Erkrankungsrisiko der Tiere.
 
Auf Gesundheit und Leistung achten
deutlich gesunkener Milchpreise ist der Kraftfuttereinsatz nachhaltig sinnvoll. Zu diesem Ergebnis kommen die Mitglieder der DRV-Arbeitsgruppe Rinderfütterung, die Produktentwickler-Plattform der Hauptgenossenschaften, in ihrer aktuellen Situationsanalyse.
 
Sind hohe Anteile getrockneter Getreideschlempe (85 % Weizen, 15% Gerste) aus der Bioethanolherstellung für die Proteinversorgung in der Kälberaufzucht geeignet?
Die RKW-Süd hat in Zusammenarbeit mit der Landesanstalt für Landwirtschaft in Grub die Einzelkomponente Protigrain (Getrocknete Getreideschlempe = DDGS) getestet. Der Test wurde mit Kälberaufzuchtfutter (Kälberstarter) an 2 mal 21 männlichen Fleckviehkälbern in der Fresseraufzucht (78 Kg - 205 kg LG) in 111 Tagen durchgeführt.
 
Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen individuell decken
Eine einzige Futterration für laktierende Kühe ist ein arbeitswirtschaftlicher und haltungsbedingter Kompromiss auf landwirtschaftlichen Betrieben. Eigentlich müssten die Kühe...
 
(Mit pdf zum herunterladen) Ökotaugliche Mineralfuttermittel, erkennbar an der Zusatzbezeichnung „Nativ“
Die RKW-Süd hat für einige Mineralfuttersorten die Ökozertifizierung von der Kontrollstelle (DE-006) erhalten. Diese Mineralfutter sind mit der Zusatzbezeichnung "Nativ", für Biobetriebe zugelassen und empfohlen.
 
Neue Spuren-Vitaminmischung
Min SpuraVit, ein mineralisches Ergänzungsfuttermittel für Rinder
 
Vortragstagung in Obergermaringen
Die stetig steigenden Milchleistungen...
 
bringt Verbesserung in der Kälberaufzucht
Die optimale Kälber- und Fresseraufzucht steht immer wieder im Interesse der Rinderzüchter bzw. der Milchviehhalter und Rindermäster. Eine Kostenminimierung einerseits und eine hohe Tiergesundheit bei möglichst hohen Tageszunahmen andererseits können nur unter einer fachgerechten Haltung inklusive einer optimierten Fütterung gelingen.
 
Trockenstehende Kühe nicht vernachlässigen
Eine ausgewogene Nährstoffversorgung in der Trockenstehzeit und frühen Laktationsphase
spielt eine entscheidende Rolle bei der Optimierung der Produktivität, so eine Studie
der Universität Edinburgh.
 
Energiereiche RKW SÜD-Kraftfuttersorten LaktoProp und LaktoEnergy mit spezieller Zusammensetzung bieten Schutz vor Erkrankungen und helfen mit, den Gewinn pro Kuh und Jahr zu steigern.
 
In 3 Veranstaltungen, die die Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) in Zusammenarbeit mit der RKW SÜD in Würzburg und BayWa-Technik in München durchgeführt hat, nahmen weit über 600 Milchviehhalter und Tierärzte aus Süddeutschland und Österreich teil.
Ziel der Tagungen war es, die Einflussfaktoren auf die Tiergesundheit unter spezieller Berücksichtigung der Klauen zu betrachten, getreu dem Motto: "Klauen tragen die Milch".
 
Im Zeitraum April bis Dezember 2004 wurden nach noch vorläufigen Daten 20,34 Mio. t Milch an die Molkereien geliefert, 1 % weniger als im Vorjahreszeitraum. Durch die gegenüber dem Vorjahr um fast 100.000 t höhere Fettkorrektur beläuft sich die zu berücksichtigende Milchmenge auf 21,12 Mio. t.
 
Zum 16. Mai 2003 trat die Futtermittelrahmenvereinbarung für das Bundesland Sachsen in Kraft, Erstunterzeichner war RKW Süd für das Werk Neumark. Die Organisation der Qualitätskontrollen obliegt dem Sächsischen Landeskontrollverband eV.
 
Verbraucher sehen keinen Zusammenhang zwischen Milchqualität und gentechnisch veränderten Futtermitteln.
Nach einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid (1) hat der Einsatz gentechnisch veränderter Futtermittel keinen nennenswerten Einfluss auf die hohe Wertschätzung des Verbrauchers für Milchprodukte.
Die überwiegende Mehrheit der insgesamt 1.003 Befragten würde zudem das Nebeneinander von gekennzeichneten, gentechnisch veränderten Lebensmitteln und nicht veränderten Produkten im Regal des Lebensmittelhandels akzeptieren.
 
Empfehlungen:
 
Christdemokrat:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie behalten eine und schenken ihrem armen Nachbarn die andere. Danach bereuen Sie es.
 
Als "große Enttäuschung" bezeichnet der Deutsche Verband Tiernahrung die Annahme des Kompromissvorschlags zum Lebensmittel- und Futtermittelgesetz, der gestern den Bundestag und heute den Bundesrat passierte.
 
Empfehlungen:
 
Auf dem Intercoop Europe Feed Congress in Oslo vom 11. bis 14. Juni 2003 haben die europäischen genossenschaftlichen Futtermittelhersteller mit einer Vertreterin der EU-Kommission über die bevorstehenden und zukünftigen Änderungen in der EU-Gesetzgebung diskutiert.
 
Schwabens Kühe am produktivsten
In Bayern wurden im Jahr 2004 mit 7,51 Millionen Tonnen 2,3 Prozent weniger Milch erzeugt als im Vorjahr (7,68 Millionen Tonnen), stellte das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung fest.
 
Ergänzend zum Einsatz von Sojaextraktionsschrot ...
...ist Rapsextraktionsschrot in der Milchviehfütterung ein sehr geschätzter Eiweisslieferant. Er wird idealerweise in Mischfuttermitteln mit anderen Einzelkomponenten ergänzt.
 
Europäische Mischfutterbranche gewinnt vor EuGH
Bonn - Als großen Erfolg bezeichnete der Deutsche Verband Tiernahrung (DVT) heute das Urteil des EuGH.
 
... mit Vorratsmischung auch für kleinere Herden möglich
In den letzten Jahren hat sich die Forschung im Bereich Milchviehfütterung zunehmend mit der gezielten Versorgung von Trockenstehern bzw. von frisch laktierenden Kühen beschäftigt. Dabei wird aufgrund der nachlassenden Futteraufnahme während der Trockenstehzeit zwingend eine zweigeteilte Fütterung empfohlen. Die Umsetzung dieser Empfehlung bereitet aber insbesondere kleineren Betrieben oft arbeitswirtschaftliche Probleme.
 
von Dieter Fritz, Raiffeisen Kraftfutterwerke Süd GmbH
Gesundheit und insbesondere Fruchtbarkeit bei der Milchkuh hängen unter anderem von einer ausreichenden Versorgung mit Betacarotin ab. Mit der Zunahme der ganzjährigen Silagefütterung, dem Verzicht auf Weidegang und dem Einsatz des Futtermischwagens mußder Zusatzversorgung mit Betacarotin verstärkte Aufmerksamkeit geschenkt werden.
 
Details des aktuellen Versuches nachfolgend (PDF-Datei).
 
Erfolg mit RKW SÜD Milchvieh-Lakto- Futterprogramm für Höchstleistung und Fitness
Herr Josef Kaiser aus Höpperding ist der Landwirt mit dem "glücklichen Händchen". Seine Kuh Franca wurde Siegerin zum ZLF 2004!
 
aus der Pharamazeutischen Zeitung vom 12/2002
1996 erschien in der renommierten Fachzeitschrift Nature die maßgebliche epidemiologische Arbeit über BSE. Die Autoren schätzten, dass bis zum Jahr 1994 etwa 750.000 Rinder mit BSE in die Nahrungskette in Großbritannien gelangt seien. Demnach müssten Millionen von Briten kontaminiertes Fleisch verzehrt haben. 1995 erschien der erste Bericht über eine neue Form der Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung (vCJD) bei jungen Patienten. Man vermutete einen Zusammenhang. Wegen des Verdachts, dass die Verwendung von Tiermehl zum Ausbruch von BSE bei Rindern geführt hatte, war die Tiermehlfütterung bereits 1988 verboten worden. Die Zahl der BSE-Neuerkrankungen sank bald darauf in Großbritannien; seit 1993 bewegt sich die Statistik kontinuierlich nach unten. Die Epidemie dürfte in den nächsten Jahren beendet sein.
Vor einem Jahr traten erste BSE-Fälle in Deutschland auf; die Gesamtzahl der registrierten Erkrankungen liegt gegenwärtig bei etwa 100. Voller Panik wurden Maßnahmen in gigantischem Ausmaßergriffen. Diese reichten von der Tötung von hunderttausend symptomlosen Tieren über die gesetzliche Einführung von BSE-Nachweistests bei Rindern bis hin zur Ausschreibung von teuren Sonderprogrammen zur Erforschung von BSE und Prionenkrankheiten. Die Kosten, die durch die BSE-Krise entstanden sind, haben allein in Deutschland die Milliardengrenze längst überschritten. Sie tragen wesentlich zur Belastung der europäischen und der deutschen Wirtschaft bei.

Ein Ende der Maßnahmen ist nicht in Sicht, denn Gesellschaft, Politik und Ärzteschaft sind erheblich verunsichert. So wird beispielsweise über die europaweite Einführung eines Gesetzes diskutiert, das den Gebrauch von Einmal-Instrumenten bei bestimmten operativen Eingriffen, insbesondere bei Tonsillektomien, vorsieht. Ein gesetzlicher Beschluss über die Erhöhung der Betriebstemperatur von Autoklaven auf 134 steht möglicherweise bevor. Dass solche und andere Maßnahmen weitere immense Kosten verursachen werden und unser ohnehin kränkelndes Gesundheitssystem zusätzlich belasten, ist offenkundig. Nachdem Politik, Gesellschaft, aber auch die Wissenschaftler selbst diese Situation heraufbeschworen haben, sollte man eine Auszeit nehmen, um über Sinn und Unsinn unserer Handlungsweisen zu reflektieren.
 
Vereinfachung des grenzüberschreitenden Warenverkehrs
Der deutsche Standard Qualitätsmanagement Milch (QM-Milch) wurde jetzt von der Zertifizierungsorganisation Lloyd's Register Niederlande B.V. als vergleichbar mit den in Belgien und den Niederlanden angewandten Standards IKM und KKM eingestuft.
 
Die anhaltend feuchte Witterung hat regional verstärkt zum Auswuchs von Getreide geführt. Zu unterscheiden ist sichtbarer und unsichtbarer Auswuchs, wobei beim letzteren der Keimling nicht zu sehen ist.
 
Vitamine, Mengen- und Spurenelemente haben einen großen Einfluss auf die Leistung und Fruchtbarkeit der Milchkuh. Eine bedarfsgerechte Versorgung der Tiere ist für den wirtschaftlichen Erfolg eines Milchviehbetriebes entscheidend.
 
Konsumenten verlangen billige Milch
Die deutschen Konsumenten wollen lieber billigere Milch als
zufriedene Bauern.
 
Zum 19. September 2003 trat die Futtermittelrahmenvereinbarung für das Bundesland Thüringen in Kraft, RKW Süd hat die Vereinbarung für die Herstellung von Mischfuttermitteln unterzeichnet. Die Organisation der Qualitätskontrollen obliegt der Landesvereinigung Thüringer Milch eV.
 

An alle Milchviehhalter: Alle Futterrationen mit Kraftfuttereinmischung sind für Sie im direkten Kostenvergleich oftmals günstiger als komplette Hof-Eigenmischungen!



Mineralstoffe richtig ergänzen!
Bei der Milchviehfütterung mit dem Futtermischwagen als TMR oder aufgewertete Grundfutterration kommt einer ausreichenden und bedarfsgerechten Ergänzung mit Mineralfutter besondere Bedeutung zu. Dabei steht neben der Versorgung mit den Mengenelementen (Calcium, Phosphor, Natrium und Magnesium), der Vitaminergänzung mit Vitamin A, D und E auch die Ergänzung mit den Spurenelementen (Zink, Mangan, Kupfer, Jod, Cobalt und Selen) im Blickfeld.


MENTHOLYX "bringt frischen Wind" in den Kälberstall !
Neben den bewährten Crystalyx-Leckmassen für Rinder gibt es jetzt auch ein speziell für Kälber entwickeltes Produkt, das dem Kalb nicht nur als zusätzlicher Lieferant für wertvolle Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine zusätzlich zur Versorgung über die Tränke und das Kraftfutter dient, sondern auch ein Problemlöser ist, mit dem der Gesundheitsstatus des Kalbes gefördert und gestützt wird.


Die Neuheit für das erfolgreiche Fütterungskonzept...
Crystalyx-die etwas andere Leckmasse. Die Neuheit für das erfolgreiche Fütterungskonzept mit hoher Akzeptanz beim Landwirt und bei seinen Tieren...


...ein Ca-reiches Mineralfutter für Mischrationen

Teilnahmebestätigung von der Landesvereinigung Thüringer Milch e.V.

Raiffeisen Kraftfutterwerke Süd GmbH

Futtermittelrahmenvereinbarungen (QM-Milch)
Qualitätsvereinbarungen der Mischfutterindustrie mit der Milchwirtschaft werden seit Anfang der 90er Jahre praktiziert. Ausgangspunkt dieser Aktivitäten waren die erhöhten Anforderungen der EU an die Qualität von Milch- und Milchprodukten für Säuglinge und Kleinkinder gegenüber Nahrungsmitteln für Erwachsene.


aus: Gruber INFO 3/02; Autoren: B. Spann, A. Obermaier und R. Maierhofer